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Varelerhafen-Touristik

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Vareler Hafen

Im Laufe der Zeit hat der Vareler Hafen viele Veränderungen erlebt, seine Romantik ist ihm aber geblieben. Heute ist der Hafen eine bunte Mischung aus Liegeplätzen für private Sportboote, Heimathafen einzelner Fischkutter, Standort für Gewerbebetriebe und touristischer Anziehungspunkt. Viele Gäste kommen zum Vareler Hafen, um bei frischer Seebrise in den verschiedenen gastronomischen Betrieben Fisch zu genießen. Schauen Sie den Fischern beim Aalräuchern zu, nehmen Sie einen kleinen Fischimbiss zu sich oder genießen Sie ein friesisches Bier in der kleinsten Kneipe Deutschlands.

Im Hafenbereich lassen sich noch Spuren der alten Christiansburg finden, die im 17. Jh. vom Dänenkönig Christian V. errichtet wurde. Eine Lageplantafel zeigt die alten Festungswälle und -gräben.

Im Jahre 1733 wurde ein Siel gebaut, dessen vor dem Deich liegender Abschnitt als Anlegestelle für Schiffe konzipiert war. Die Entwicklung des Schiffsverkehrs verlief zunächst zögerlich. Erst mit Beginn des industriellen Wachstums gegen Mitte des 19. Jahrhunderts erfuhr auch der Vareler Hafen seine Blütezeit. Nach 1865, mit Beginn der Großschifffahrt, sank die Bedeutung des Vareler Hafens. Nur als Fischereihafen hatte Varel noch eine gewisse Geltung. Ab 1950 wuchs seine Bedeutung wieder, so dass die 1846 erbaute Schleuse den Anforderungen der Schifffahrt nicht mehr genügte. 1977 wurde die neue Wilhelm-Kamman-Schleuse eröffnet.

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