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Vareler Krankenhaus

In einem angemieteten Haus Ecke Bahnhofs-/Holzbergstraße errichteten Ordensschwestern aus Münster auf Veranlassung von Missionar Schrandt am 24.06.1863 nur mit Hilfe von Spenden und Kollekten ein Ambulatorium und somit eine Grundform des Vareler Krankenhauses. Der Name St. Johannes resultiert aus dem Feiertag des Heiligen Johannes des Täufers, der auf den Gründungstag fiel. Ab 1888 wurde das heutige Krankenhaus bezogen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es als Lazarett umfunktioniert und diente der Zivilbevölkerung erst ab 1945 wieder als Krankenhaus.

Nachdem die Räumlichkeiten des Ambulatoriums Ecke Bahnhofs-/Holzbergstraße nicht mehr den Ansprüchen der wachsenden Bevölkerung und dem damit verbundenen Krankheits- und Pflegeaufkommen genügten, wurde 1869 zunächst ein zweistöckiges Haus in der Neuen Straße erworben und bedarfsgerecht umgebaut. Ebenfalls wurde das erste Kuratorium gegründet und somit erhielt das Krankenhaus die Rechtsform einer katholischen Stiftung. Da ansteigende Pflegetage nicht weiter im Gebäude in der Neuen Straße zu bewältigen waren, wurde 1888 der Grundstein für das heutige Krankenhaus gelegt.

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